Horst Meierhofer diskutiert im Deutschlandradio Kultur am 3.9. um 19.07 Uhr
Deutschlandradio Kultur - 3.9. 19.07 Uhr:
Die Bundesregierung streitet weiter über die Atompolitik. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle und Umweltminister Norbert Röttgen ziehen unterschiedliche Schlüsse aus einem Gutachten zur künftigen Stromversorgung. Bundeskanzlerin Angela Merkel will für das neue Energiekonzept auch die Sicherheitsanforderungen und eine rechtlich sichere Umsetzung berücksichtigen. Die Opposition wirft der Koalition vor, ihr sei mehr Geld für den Haushalt wichtiger als ein zukunftsfähiges Energiekonzept. Schwarz-Gelb betreibe nur Klientelpolitik zugunsten der Atomkonzerne.
Klimaschutz, teure Strompreise, Versorgungslücken und wohin mit dem Atommüll - brauchen wir verlängerte Laufzeiten für Kernkraftwerke?
Darüber diskutieren unter Leitung von Marcus Pindur die Bundestagsabgeordneten
Thomas Bareiß, Vorsitzender der Energiekoordinationsgruppe der CDU/CSU-Fraktion;
Dr. Matthias Miersch, Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion;
Horst Meierhofer, Obmann der FDP-Fraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
sowie Dorothea Steiner, Umweltpolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen.
Horst Meierhofer beim NDR zur Laufzeitverlängerung
Horst Meierhofer und Stefan Wenzel, Fraktionsvorsitzender der Grünen im niedersächsischen Landtag, haben beim NDR ein hitziges Streitgespräch geführt, das am 1.09.2010 ab 21.00 Uhr vom NDR ausgestrahlt wurde. Themen waren unter anderem die zukünftige Stromversorgung, deren Kosten, aber auch die Sicherheit von Kernkraftwerken.NDR: 01.09.2010 Diskussion um Kernenergie
Ausgestaltung der Laufzeitverlängerung weiter umstritten
Weiter bestehen offene Fragen, wie eine Laufzeitverlängerung zeitlich und sachlich auszugestalten ist. Horst Meierhofer positioniert sich klar zugunsten der Sicherheit: "Es geht nicht darum, dass jemand maximal verdient, sondern dass die Sicherheit passt." Der Drohung einzelner Betreiber, bei zu hohen finanziellen Belastungen Meiler stillzulegen, steht er gelassen gegenüber: "Wenn sich der Betrieb einzelner Reaktoren nicht mehr lohnt, dann gibt es auch keine Pflicht, jeden Reaktor bis zum Ende der Laufzeit zu betreiben."FTD 31.08.10: Röttgen treibt Konzerne in den Atomausstieg
MZ 01.09.10: Atomkraft: Die Kanzlerin will jetzt Tempo machen
Interview im Deutschlandfunk 30.08.10: "Es macht immer Sinn, noch besser zu werden"
Bericht zur Zukunft der Kernenergie
Horst Meierhofer äußerte sich zu der geplanten Brennelementesteuer und offenen Fragen der Kernenergie bei dem englischsprachigen Sender Press TV.Press TV 24.08.10: Germany proposes tax on nuclear power plants
Abgeordnetenwatch - Horst Meierhofer erhält gute Bewertung
Abgeordnetenwatch ist eine unabhängige Plattform im Internet, über die Fragen an Abgeordnete gestellt werden können. Dies setzt natürlich voraus, dass Politiker an einer solchen direkten Kommunikation ein Interesse haben. Während leider immer noch deutlich mehr als 150 Abgeordnete stark versetzungsgefährdet sind, erhielt Horst Meierhofer eine gute Bewertung. Seiner Meinung nach ist die Plattform " eine relativ schnelle und einfache Möglichkeit, mit den Bürgern in Kontakt zu treten".MZ 25.08.10: Durchwachsene Noten für Ostbayerns Abgeordnete
Meierhofer bietet der Anti-Atom-Initiative Campact Gespräch an
Am kommenden Samstag findet in Regensburg eine Anti-Atom-Aktion des Campact e.V. statt. Hierzu hat der Verein am 12.8. den Regensburger Bundestagsabgeordneten Horst Meierhofer eingeladen, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Leider musste Meierhofer diese Anfrage ablehnen, da er zu diesem Zeitpunkt zu seinem Urlaub auf Kreta weilt. Nun möchte er den Vertretern des Bündnisses ein persönliches Gespräch gerne unter Anwesenheit von Pressevertretern anbieten. Zwei mögliche Termine wären z.B. um 15.30 Uhr am 2. oder um 11.00 Uhr am 3. September. Im Rahmen des Ausbaus der Träger von Erneuerbaren Energien bis zu 100 % im Jahr 2050 muss über einen umweltverträglichen Energiemix gerungen werden. Nach Ansicht von Horst Meierhofer ist hierbei auch unter ökologischen Gesichtspunkten eine moderate Laufzeitverlängerung für die Deutschen Atomkraftwerke ein vernünftiger Weg, um die CO2-Emittenten Gas und Kohle zumindest auf Ihrem derzeitigen Anteil zu belassen.
Plastiktütenabgabe ist keine Lösung, Produzentenverantwortung schon
Der Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland ist enorm. So verwendet jeder Deutsche im Jahr 65 dieser praktischen Transportmittel. Problem: Sie sind alles andere als umweltverträglich. taz - 19.08.10: Grüne wollen Plastiktüten verbannentaz - 19.08.10: Von Tüten weniger gebeutelt
Schirmherr bei dem Treffen der Oldtimerfreunde Lukahammer
Am Wochenende vom 14.-15. August übernahm Horst Meierhofer die Schirmherrschaft beim Treffen der Oldtimerfreunde Lukahammer. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Schwandorfer Kreisrat und Oberviechtacher Stadtrat Erich Bauer (FDP). Zu Gast auch der dritte Bürgermeister von Oberviechtach, Peter Forster (SPD).Horst Meierhofer zur Ersatzbrückendiskussion in Regensburg
„Es ist schon erstaunlich: Die CSU/SPD-Mehrheit im Stadtrat bringt ein Gutachten auf den Weg, in dem West- und Osttrasse parallel untersucht werden. Die Ergebnisse werden an die UNESCO weitergegeben und dann weisen sowohl der Fraktionsvorsitzende der CSU, Christian Schlegl, als auch der Fraktionsvorsitzende der SPD, Norbert Hartl, darauf hin, dass die Osttrasse ohnehin nicht geht.Wenn dann Herr Hartl auch noch bzgl. einer Bürgerbeteiligung darauf hinweist, dass man doch erst einmal wissen müsse, was man will (MZ, 14.08.10), kann man das nur zurückgeben:
Die Koalition hätte wohl auch besser erstmal darüber nachgedacht, was sie will, ehe sie teure Gutachten in Auftrag gibt!
Die FDP-Fraktion hat bereits vor über zwei Jahren darauf hingewiesen, dass zuerst eine tatsächliche Bedarfsanalyse erstellt werden muss, die ÖPNV-Nutzerzählungen vor und nach der Brückensperrung erhoben und verglichen werden müssen, und erst dann eine Entscheidung über den Bedarf oder Nichtbedarf einer Ersatzbrücke getroffen werden kann und darf. Diese Chance wurde nicht genutzt, die Vielstimmigkeit in Stadtverwaltung, Koalition und CSU zeigen leider, wie wichtig ein transparentes Verfahren gewesen wäre. So gewinnt man keine Akzeptanz in der Bevölkerung!“
Brennelementesteuer oder Atomfonds
Der Umweltexperte der Bundestagsfraktion, Horst Meierhofer, sieht es in der Praxis als zweitrangig an, wie die überschüssigen Gewinne aus einer möglichen Laufzeitenverlängerung für Atomkraftwerke genutzt werde. Klar ist, dass mehr als 50 % der erwarteten Gewinne in die Erforschung der Erneuerbaren Energien und der Stromspeicherung fließen sollen.Augsburger Allgemeine - 14.08.10: Eine Steuer die spaltet











