In Gedenken an Dr. Max Stadler
Völlig unvorbereitet erreichte uns gestern die Nachricht vom Tod Max Stadlers. Mit ihm verlieren wir Liberalen, aber auch die Politik insgesamt einen ganz besonderen Menschen:
Er war immer fair und nie laut, immer überzeugend und nie rechthaberisch, immer humorvoll und nie unsachlich. Wie Heribert Prantl heute in der Süddeutschen Zeitung schrieb: Er war ein feiner Mensch.
Unser Mitgefühl gehört seiner Familie. Wir werden Ihn als Freund und Kollegen sehr vermissen.
Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. in Regensburg
Auf Einladung von Horst Meierhofer weilte der Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V., Walter Hirche, für zwei Tage in Regensburg. Diese Zeit nutzte er intensiv für Gespräche mit Vertretern der Stadt und des Tourismus. Zudem gab es eine Ortsbegehung zu den Standorten der Ersatzbrücken für den ÖPNV zur Steinernen Brücke. Zum Abschluss stellte Hirche sich einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung der Thomas-Dehler-Stiftung im Dollingersaal, die von den Bürgern sehr rege angenommen wurde.
MZ - 08.05.13: Wem nützt das Erbe?
MZ - 07.05.13: Denkmalrat: Nein zur Westtrasse
Wochenblatt-online - 06.05.13: Welterbe in Gefahr! Ist das jetzt das Aus für eine Westtrasse?
Koalition stärkt Tourismus in ländlichen Räumen
Zur Verabschiedung des Koalitionsantrags „Tourismus in ländlichen Räumen - Potenziale erkennen, Chancen nutzen“ im Deutschen Bundestag erklärt der für die FDP-Fraktion zuständige Berichterstatter und tourismuspolitische Sprecher Horst Meierhofer:
„Die Koalition hat sich in dieser Wahlperiode verstärkt der Entwicklung des ländlichen Raums gewidmet. Der Tourismus spielt dabei eine große Rolle. Hier liegt noch viel ungenutztes Potenzial, das zur Stärkung der strukturschwachen ländlichen Regionen beitragen könnte. Neben dem klassischen Erholungstourismus bietet der ländliche Raum auch diverse Möglichkeiten für den Natur- und Aktivtourismus, aber auch den Gesundheitstourismus. Die Herausforderungen, vor denen der Tourismus im ländlichen Raum steht, sind vor allem die bisher noch unzureichende Vermarktung, infrastrukturelle Mängel und die Abwanderung potentiellen Personals.
Deutsch-Kroatische Parlamentariergruppe unter Leitung von Horst Meierhofer auf Besuch in Kroatien
Kroatien wird zum 1. Juli 2013 Mitglied der Europäischen Union. Die Deutsch-Kroatische Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages unter Leitung des Regensburger Bundestagsabgeordneten Horst Meierhofer war zu Gast in Zagreb und traf u.a. mit dem Staatspräsidenten Josipović zusammen. Alle Fraktionen des Deutschen Bundestages begrüßen die Aufnahme Kroatiens in die Europäische Union.
Homepage des Büros des Präsidenten der Republik Kroatien - 9.4.13
Homepage des Auswärtigen Amtes der Republik Kroatien - 8.4.13
Podiumsdiskussion mit Daniel Bahr in Regensburg
„Gesundheit und Pflege – Zukunft in und für Deutschland“
Der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr war zu Gast in Regensburg. Um möglichst alle Gruppen im Gesundheitsbereich einzubinden, waren Ärzte, Apotheker, Pflegedienste, Seniorenheime und Krankenkassen aufgerufen, teilzunehmen. Beinahe 200 Gäste folgten der Einladung von Horst Meierhofer an das Uniklinikum, dem Kooperationspartner dieser Veranstaltung. Zwei Stunden wurde dort über das Gesundheitswesen und die Pflege diskutiert. Einige Fragen aus dem Publikum konnten beantwortet werden, der Minister konnte einige Anregungen mit nach Berlin nehmen.
MZ - 06.04.13: Pflege leidet unter Bürokratie
MZ - 06.04.13: Bahr: Steinbrück verschärft Probleme
Donau-Post - 05.04.13: Pflege und Gesundheit umsichtiger definieren
Zum Weltwassertag – Wasser sparen ist in Deutschland Quatsch
Zum Weltwassertag erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses der FDP-Fraktion Horst MEIERHOFER:
Der Weltwassertag feiert zwanzigsten Geburtstag – herzlichen Glückwunsch.
Weltweit und auch in Europa gibt es leider immer noch eine Vielzahl an Regionen, die unter Wasserknappheit, Dürre und schmutzigem Trinkwasser zu leiden haben. Fast 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ursache des Problems ist an vielen Orten auf der Welt schlechte Infrastruktur und zu hohe Wasserentnahme, beispielsweise durch die Landwirtschaft. Deshalb war die Entscheidung des UN-Menschenrechtsrats vom 30. September 2010 ein historischer Schritt: Wasser ist ein Menschenrecht.
Projektgruppe legt Bericht zum Einfluss von Arbeitswelt, Konsumverhalten und Lebensstil auf nachhaltiges Wirtschaften vor
BERLIN. Zur Verabschiedung des Berichts der Projektgruppe 5 „Arbeit, Konsum und Lebensstile“ der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität“ erklärt das Mitglied der Projektgruppe und Abgeordneter der FDP-Bundestagsfraktion Horst MEIERHOFER:
Die Projektgruppe 5 hatte von allen Projektgruppen am wenigsten Zeit für ihre Beratungen und die Erstellung ihres Berichts. Zudem beschäftigten wir uns mit Themen, die originär völlig kontrovers von den verschiedenen Parteien angegangen werden. Unsere Aufgabe war es, den Einfluss von Arbeitswelt, Konsumverhalten und Lebensstilen auf Möglichkeiten nachhaltigen Wirtschaftens zu untersuchen und ggf. Handlungsempfehlungen für Veränderungen zu entwickeln. Es freut uns daher besonders, dass wir es trotz dieser schwierigen Voraussetzungen geschafft haben, rechtzeitig einen gemeinsamen Bericht vorzulegen. Möglich war dies vor allem deshalb, weil wir uns an vielen Stellen dem Prinzip „we agree, that we disagree“ verschrieben haben.
Schlagabtausch zur Energiewende im Bundestag
Die Energiewende bleibt eine der größten Herausforderungen Deutschlands. Die Regierung ist hier besonders gefragt, vor allem im Bereich des Netzausbaus, der dringend einhergehen muss mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien. Vor allem der Stromtransport vom Norden in den Süden ist hierbei von enormer Wichtigkeit. Im Bundestag gab es hierzu eine Debatte, bei welcher Horst Meierhofer für die Fraktion der FDP gesprochen hat.
FDP-Fraktion Regensburg vor Ort
Die drei Regensbugrer FDP-Stadträte machten sich im Regensburger Osten vor Ort ein Bild über die Probleme der Anwohner des Auwegs. Der Auweg gehört zu den Straßen, die unter dem angrenzenden Hafen Regensburg leiden müssen. Nun hat die Stadt eine Verbindungsstraße zwischen Straubinger Straße und Auweg geplant, die unter den betroffenen Anrainer nicht wirklich auf Gegenliebe stößt. Die Stadträte Gabriele Opitz, Dr. Jürgen Pätz und Horst Meierhofer nahmen den Vorschlag der Bürger auf, über eine Öffnung der Wiener Straße zu beraten. Die Stadt sagte zu, dass die Bewohner sich in den anstehenden Verfahren einbringen können.
Bayern meldet sechsspurigen Ausbau der A3 für Bundesverkehrswegeplan
Die bayerische Staatsregierung hat die Straßenbauprojekte vorgestellt und verabschiedet, die aus bayerischer Sicht als für besonders dringlich erachtet werden, für den neu zu erstellenden Bundesverkehrswegeplan.
Horst Meierhofer habe sich im Vorfeld für zwei Projekte besonders eingesetzt und ist froh, dass diese von Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Zeil auf seinen ausdrücklichen Wunsch aufgenommen worden sind.
Dabei handelt es sich zum einen um den sechsspurigen Ausbau der A3 zwischen der Anschlussstelle Nittendorf über das Autobahnkreuz Regensburg bis zur Anschlussstelle Rosenhof. Die A3 ist hier regelmäßig überlastet – der sechsspurige Ausbau könnte die staugeplagten Autofahrer, aber auch das Umland spürbar entlasten.
Das zweite Projekt betrifft die Elektrifizierung der Bahnstrecke von Regensburg nach Hof. Auch diese Maßnahme wird jetzt offiziell von Bayern als Bedarf gemeldet.
Für Regensburg und Umland kann die Bedeutung dieser beiden Projekte gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.









