http://www.horst-meierhofer.de/ Horst Meierhofer, FDP Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Regensburg (234) Mon, 20 May 2013 02:02:27 +0200 Mon, 20 May 2013 02:02:27 +0200 <metatag> RSS Feed horst.meierhofer@bundestag.de In Gedenken an Dr. Max Stadler http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1836 G&auml;nzlich unerwartet verstarb am vergangenen Sonntag Max Stadler. Der Passauer Liberale hat sich &uuml;ber 40 Jahre f&uuml;r die FDP engagiert, zuletzt als parlamentarischer Staatssekret&auml;r im Justizministerium. Er war immer fair und nie laut, immer &uuml;berzeugend und nie rechthaberisch, immer humorvoll und nie unsachlich. Auch &uuml;ber Parteigrenzen hinweg wurde seine ruhige und kollegiale Art sehr gesch&auml;tzt.Unser Mitgef&uuml;hl geh&ouml;rt seiner Familie. Wir werden Ihn als Freund und Kollegen sehr vermissen. Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1836 Humanarzneimittel im Wasser http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1835 Jedes Jahr werden in Deutschland 38.000 Tonnen Arzneimittel in den Apotheken verkauft. Da die deutsche Bev&ouml;lkerung immer &auml;lter wird, wird sich dieser Trend noch verst&auml;rken. Menschliche Ausscheidungen und eine unsachgem&auml;&szlig;e Entsorgung von Medikamenten &uuml;ber die Sp&uuml;le oder Toilette f&uuml;hren zu einer Anreicherung von potentiell umweltgef&auml;hrdenden Wirkstoffen in unseren Gew&auml;ssern und damit in unserer Umwelt.Um die Umwelt besser zu sch&uuml;tzen, fordert die LINKE in ihrem Antrag ein verpflichtendes Umweltmonitoring der neuen Arzneimittel durch die Hersteller, sowie ein obligatorisches Altarzneimittelr&uuml;cknahmesystem der Apotheken. Beide Vorschl&auml;ge halte ich nicht f&uuml;r zielf&uuml;hrend.Sagen wir einmal, wie f&uuml;hren ein verpflichtendes Umweltmonitoring durch und das ergibt, dass ein Medikament einen potentiell umweltgef&auml;hrdenden Wirkstoff enth&auml;lt. Jetzt handelt es sich aber um ein &uuml;beraus wirksames Krebsmedikament. Sollte dieses dann verboten werden? Wer soll zwischen Gesundheit und Umwelt abw&auml;gen d&uuml;rfen?Auch ein verpflichtendes R&uuml;cknahmesystem wie es vor 2009 bestand, wird uns dem notwendigen Umweltschutz nicht n&auml;her bringen. Diejenigen, die ihre Medikamente jetzt schon ordnungsgem&auml;&szlig; &uuml;ber den Restm&uuml;ll entsorgen, werden ihre Altarzneimittel vielleicht in die Apotheke bringen. Die anderen nicht. Hier hilft nur eine bessere Risikokommunikation! Die Verbraucher k&ouml;nnten durch die Apotheker und den Beipackzettel auf die richtige Entsorgung hingewiesen werden. Auch die Einf&uuml;hrung einer Medikamentenampel f&uuml;r &Auml;rzte oder kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;en halte ich f&uuml;r einen deutlich sinnvolleren Weg.Rede zu Protokoll Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1835 EU-Beitritt Kroatiens http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1834 Zum 1. Juli 2013 wird Kroatien neues Mitglied der Europ&auml;ischen Union werden. Gestern fand im Bundestag die 2./3. Lesung dazu statt, bei der ich als Vorsitzender der deutsch-kroatischen Parlamentariergruppe sprechen durfte.In zahlreichen Begegnungen mit kroatischen Regierungsvertretern, Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft und Jugendlichen habe ich gesehen, welches Ansehen Deutschland in Kroatien genie&szlig;t. W&auml;hrend des Beitrittsverfahrens hat Deutschland Kroatien vor allem im Bereich Justizwesen beratend zur Seite gestanden. Kroatien hat hier gro&szlig;e Fortschritte gemacht und besonders bewundere ich, wie offen das Land mit seiner Vergangenheit umgeht. Das zeugt von einer fortgeschrittenen Reife und einem Bekenntnis zu europ&auml;ischen Grundwerten und rechtsstaatlichen Prinzipien. Nat&uuml;rlich sehen wir auch noch existierende M&auml;ngel und Probleme, aber die Fortschritte sind beachtlich. Kroatien kann in Zukunft als Anker in der Region dienen und seine Nachbarn auf dem Weg zur europ&auml;ischen Integration ansto&szlig;en.F&uuml;r Kroatien ist der Beitritt nicht das Ende eines Wegs, sondern der Anfang eines neuen, auf dem wir unsere Nachbarn gerne weiterhin begleiten werden. Wir k&ouml;nnen uns auf einen wirklich guten Freund in der Europ&auml;ischen Union freuen.Link zum Video Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1834 Aktuelle Stunde „Ein Jahr Peter Altmaier“ http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1833 Am Donnerstag stand auf Veranlassung der SPD die aktuelle Stunde zu &bdquo;Einem Jahr Peter Altmaier&ldquo; auf dem Plan, in der ich ebenfalls sprechen durfte.Wie nicht anders zu erwarten, kam aus den Reihen der Gr&uuml;nen und der SPD nur Kritik. Kritik an anderen &uuml;ben ist nat&uuml;rlich immer einfacher, als sich selbst mit den eigenen Hinterlassenschaften auseinanderzusetzen. Nehmen wir beispielsweise die Erneuerbaren Energien. Zu der Zeit als Sigmar Gabriel noch Umweltminister war, war der Anteil der Erneuerbaren an der Bruttostromerzeugung deutlich geringer als heute. Heute haben wir einen Anteil von fast 25 Prozent! Jetzt zu behaupten es w&uuml;rde zu wenig passieren ist ziemlich dreist.Die Endlagersuche ist unter Trittin und Gabriel vollkommen verschleppt worden, aus Angst, man k&ouml;nnte sich f&uuml;r den falschen Schritt entscheiden. Die schizophrene Widerstands-Politik zieht sich durch zahlreiche andere Themen, wie energetische Geb&auml;udesanierung, Fracking und die Strompreissicherung. Peter Altmaier hat in seinem Jahr als Umweltminister auch sensible Themen direkt angesprochen und den Dialog gesucht. Ein echtes Interesse an zweckdienlichen Ergebnissen konnte ich bei Rot-Gr&uuml;n aber nicht erkennen.Link zum Video Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1833 Berichterstatter-Gespräch Fracking http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1832 In zwei weiteren intensiven Runden Verhandelns konnten wir uns gestern mit der Union auf eine gemeinsame Linie f&uuml;r ein Fracking-Gesetz einigen.Der aktuelle Rechtsrahmen ist hinsichtlich Wasserschutz und Umweltauswirkungen unzureichend und muss dringend verbessert werden. Eine Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung soll in Zukunft f&uuml;r jedes Vorhaben zwingend vorgeschrieben sein. Au&szlig;erdem erhalten die Wasserbeh&ouml;rden ein umfassendes Vetorecht. Fracking in Wasserschutzgebieten schlie&szlig;en wir aus. Auch der Bodensee als Trinkwasserreservoir wird in Zukunft speziell gesch&uuml;tzt sein. Damit sind wir einem neuen Gesetz mit maximalen Sicherheitsstandards einen gro&szlig;en Schritt n&auml;herkommen, trotz der widerspr&uuml;chlichen Kampagnen von Landtagsabgeordneten der Union.Spiegel Online - 17.05.13: Fracking: Union und FDP einigen sich auf einen Kompromiss Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1832 In Gedenken an Dr. Max Stadler http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1829 V&ouml;llig unvorbereitet erreichte uns gestern die Nachricht vom Tod Max Stadlers. Mit ihm verlieren wir Liberalen, aber auch die Politik insgesamt einen ganz besonderen Menschen:Er war immer fair und nie laut, immer &uuml;berzeugend und nie rechthaberisch, immer humorvoll und nie unsachlich. Wie Heribert Prantl heute in der S&uuml;ddeutschen Zeitung schrieb: Er war ein feiner Mensch.Unser Mitgef&uuml;hl geh&ouml;rt seiner Familie. Wir werden Ihn als Freund und Kollegen sehr vermissen.&nbsp; Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1829 Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. in Regensburg http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1828 Auf Einladung von Horst Meierhofer weilte der Pr&auml;sident der Deutschen UNESCO-Kommission e.V., Walter Hirche, f&uuml;r zwei Tage in Regensburg. Diese Zeit nutzte er intensiv f&uuml;r Gespr&auml;che mit Vertretern der Stadt und des Tourismus. Zudem gab es eine Ortsbegehung zu den Standorten der Ersatzbr&uuml;cken f&uuml;r den &Ouml;PNV zur Steinernen Br&uuml;cke. Zum Abschluss stellte Hirche sich einer &ouml;ffentlichen Diskussionsveranstaltung der Thomas-Dehler-Stiftung im Dollingersaal, die von den B&uuml;rgern sehr rege angenommen wurde.MZ - 08.05.13: Wem n&uuml;tzt das Erbe?MZ - 07.05.13: Denkmalrat: Nein zur WesttrasseWochenblatt-online - 06.05.13: Welterbe in Gefahr! Ist das jetzt das Aus f&uuml;r eine Westtrasse? Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1828 Podiumsdiskussion: Biogas heute und in der Zukunft http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1827 Als Multitalent der Energiewende kann Biogas die fossilen Energietr&auml;ger in den Sektoren W&auml;rme, Strom und Mobilit&auml;t substituieren. Durch eine bedarfsgerechte Erzeugung kann Biogas auch einen Teil der fluktuierenden Einspeisung aus Wind und Photovoltaik ausgleichen.Demgegen&uuml;ber stehen jedoch auch Herausforderungen f&uuml;r die Zukunft der Biomasse. Hohe Kosten der Stromerzeugung aus Biomasse belasten die EEG-Umlage im Verh&auml;ltnis zur erzeugten Menge stark. Ein erheblicher Mengenzubau ist in diesem Sektor daher nicht zu erwarten. Um als Flexibilierungsoption f&uuml;r fluktuierende Erneuerbare zu dienen, muss Biogas besser ins System integriert werden und Systemverantwortung &uuml;bernehmen.Wie dies in Zukunft erreicht werden kann, wie Anreize f&uuml;r eine bedarfsgerechte Einspeisung aussehen k&ouml;nnten und wie viel Anbaufl&auml;che in Zukunft f&uuml;r Biomasse zur Verf&uuml;gung stehen soll, dar&uuml;ber diskutierte ich mit meinen Kollegen aus den anderen Fraktionen auf dem Podium des Fachverbandes Biogas, anl&auml;sslich der Verabschiedung des Pr&auml;sidenten Josef Pellmeyer.Herr Pellmeyer zieht sich nach 12 Jahren als Pr&auml;sident des Fachverbandes aus seinem Amt zur&uuml;ck. Ich danke ihm f&uuml;r seinen beharrlichen Einsatz, Biogas als regenerative Energie in Deutschland voranzubringen und freue mich schon auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger. Fri, 26 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1827 Stadtrat http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1826 Am Donnerstag war ich in Regensburg, um an einer Sitzung des Regensburger Stadtrats teilzunehmen. Anl&auml;sslich des 80. Jahrestags der Entmachtung des frei gew&auml;hlten Oberb&uuml;rgermeisters Dr. Hipp und gro&szlig;er Teile des Stadtrats erinnerte OB Schaidinger in w&uuml;rdiger Weise an die damaligen Umst&auml;nde und Schicksale, die daraus erwuchsen. Fri, 26 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1826 Podiumsdiskussion: Mitgliederversammlung des Deutschen Energieholz-und Pelletverbandes http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1825 Am Freitag war ich zur Mitgliederversammlung des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes geladen. In einer spannenden Diskussion debattierten wir den aktuellen Stand der Erneuerbaren im W&auml;rmemarkt und die Herausforderungen f&uuml;r die Zukunft.Circa die H&auml;lfte des gesamten Endenergieverbrauchs (Strom, W&auml;rme, Mobilit&auml;t) entf&auml;llt auf den W&auml;rmesektor. Die Aufmerksamkeit und auch der Gro&szlig;teil der F&ouml;rderung gilt hingegen immer noch dem Strombereich. Was ist also n&ouml;tig? Verbesserte D&auml;mmung, effizientere Heizanlagen und mehr regenerative Energiequellen bei der W&auml;rmegewinnung sind essentiell f&uuml;r die Erreichung unserer Ziele.2011 haben Erneuerbare Energie insgesamt 11 Prozent des deutschen W&auml;rmeverbrauchs abgedeckt. 2009 war es noch ein Anteil von circa 9 Prozent. Vor allem die Biomasse stellt mittlerweile gut drei Viertel des Angebots. Aktuelle Zahlen aus dem Bundesumweltministerium belegen aber auch, dass sich der Zubau der EE-W&auml;rme verlangsamt hat. Vor allem in den Jahren 2010 und 2011 ist er fast stagniert.Um das gro&szlig;e Einsparpotential im W&auml;rmesektor realisieren zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen wir bei einer Reform des Energiemarktdesigns auch &uuml;berdenken, wie wir die Einbindung der Erneuerbaren in den W&auml;rmemarkt weiterbringen wollen und wie vorhandene Mittel am besten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Fri, 26 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1825 Rede zum Tourismus in ländlichen Räumen http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1824 Am Donnerstag wurde der Koalitionsantrag &bdquo;Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen - Potenziale erkennen, Chancen nutzen&ldquo; verabschiedet.In dieser Wahlperiode haben wir uns im Tourismusausschuss verst&auml;rkt den l&auml;ndlichen R&auml;umen gewidmet. Vor allem in strukturschwachen l&auml;ndlichen R&auml;umen bietet der Tourismus noch viel ungenutztes Potential. Herausforderungen f&uuml;r eine erfolgreiche Umsetzung touristischer Konzepte sind infrastrukturelle M&auml;ngel, die Abwanderung potentiellen Personals sowie eine unzureichende Vermarktung. Wer denkt, Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen ist nur der klassische Erholungstourismus, der t&auml;uscht sich. Der l&auml;ndliche Raum bietet ebenso M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Natur- und Aktivtourismus sowie f&uuml;r Gesundheitstourismus.Mit unserem Antrag wollen wir einen Beitrag zur St&auml;rkung des Tourismus im l&auml;ndlichen Raum leisten. Die Bundesl&auml;nder sollen sich st&auml;rker vernetzen und bei ihren Vermarktungsstrategien inhaltlich abstimmen. Unser Antrag begleitet das Projekt des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundeslandwirtschaftsministeriums &bdquo;Tourismusperspektiven im l&auml;ndlichen Raum&ldquo;, das Handlungsempfehlungen vorstellt. Damit liegt ein Praxisleitfaden vor, der Touristikern vor Ort konkrete Hilfestellung zur F&ouml;rderung des Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen gibt.Wochenblatt - 18.04.2013: Horst Meierhofer: &quot;Koalition st&auml;rkt Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen&quot;Link zum Video Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1824 Rede zur geplanten Obsoleszenz http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1823 In meiner zweiten Rede diese Woche, dieses Mal zu Protokoll, habe ich zum Antrag der LINKEN: Ressourcenschutz durch langlebige Produkte mit geregelter Mindestnutzungsdauer, Stellung genommen.Um zu verhindern, dass Unternehmen bewusst Sollbruchstellen oder fest-installierte Akkumulatoren in ihren Elektronikger&auml;ten verbauen, will DIE LINKE gesetzliche Vorgaben &uuml;ber die Mindestnutzungsdauer von Produkten erlassen. Produkte sollen m&ouml;glichst langlebig entworfen werden, um eine nachhaltige Nutzung zu gew&auml;hrleisten und damit dem Ressourcenverbrauch entgegenzuwirken.Dabei &uuml;bersieht DIE LINKE aber einige wesentliche Punkte: Sehr langlebige Produkte sind in der Produktion meist teurer und ben&ouml;tigen einen gr&ouml;&szlig;eren Rohstoffeinsatz. Das hei&szlig;t, je langlebiger die Produkte, desto h&ouml;her wird auch ihr Preis sein. Verteuert sich ihr Preis, verkleinert sich aber auch der Kreis der K&auml;ufer. Ein durch und durch unsozialer Ansatz!Ein sehr langer Lebenszyklus von Produkten f&uuml;hrt au&szlig;erdem dazu, dass neue und effizientere Herstellungs- und Funktionsweisen auf der Strecke bleiben. Vor allem im Bereich Energieeffizienz w&auml;re das eine Fehlentwicklung, da neue Ger&auml;te oft nicht nur eine kostensparende Alternative, sondern auch &ouml;kologisch vorteilhafter sind.Wenn es um die leichtere Entnehmbarkeit von Akkumulatoren und Batterien geht, teile ich allerdings die Meinung der LINKEN und sehe da auch Handlungsbedarf. Da es bei Elektroger&auml;ten regelm&auml;&szlig;ig um Ger&auml;te geht, die auf dem gesamten europ&auml;ischen Binnenmarkt gekauft und verkauft werden, ist eine europaweit einheitliche Regelung wichtig! Wir werden uns in den entsprechenden Verhandlungen daf&uuml;r einsetzen, dass ein solcher Passus in die &Ouml;kodesign-Richtlinie aufgenommen wird.Rede zu Protokoll Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1823 Rede zu Alt-Energiesparlampen und Elektronikschrott http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1822 Meine dritte Rede war ebenfalls eine Rede zu Protokoll. In ihrem Antrag fordern die Gr&uuml;nen, die Einf&uuml;hrung eines verbesserten Systems der haushaltsnahen sortenreinen Sammlung von Elektro- und Elektronikger&auml;ten, um die Entsorgung von Altger&auml;ten &uuml;ber den Hausm&uuml;ll zu unterbinden und den Verlust von Wertstoffen zu verringern. Konkret bedeutet eine &bdquo;haushaltsnahe sortenreine Sammlung&ldquo; die Einf&uuml;hrung einer Elektroschrott-Tonne. Eine solche Tonne, alleine f&uuml;r Elektroschrott wird sich aber nicht lohnen!Wir finden es viel wichtiger, dass bei der Konstruktion von Handys darauf geachtet wird, dass die einzelnen Teile leicht auseinandergebaut und ersetzt werden k&ouml;nnen, z.B. Akkus in Smartphones. Mit dem Ressourceneffizienzprogramm haben wir au&szlig;erdem den Energieverbrauch sowie andere geeignete Ressourcenaspekte in den Vordergrund ger&uuml;ckt. Unternehmen sollen so mehr Anreiz haben, ressourceneffiziente Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.Die SPD versucht in ihrem Antrag eine L&ouml;sung f&uuml;r die Entsorgung von Alt-Energiesparlampen zu finden. Leider, mit einem wenig praktikablen Ansatz. Sie fordern, jede Verkaufsstelle zur R&uuml;cknahme von quecksilberhaltigen Alt-Energiesparlampen zu verpflichten. Das bedeutet, dass jeder noch so kleine Laden eine Sammelstation f&uuml;r Energiesparlampen einrichten muss. Da die Sammelmengen hier allerdings verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gering w&auml;ren, ist ein regelm&auml;&szlig;iger Abholrhythmus logistischer Quatsch, und sp&auml;testens wenn mal eine Lampe zerbricht auch eine unverantwortliche Belastung f&uuml;r die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden.Ich empfehle der SPD daher, das freiwillige R&uuml;cknahmesystem etwas differenzierter zu betrachten, als sie das in ihrem Antrag tun. Mit 9.000 aktiv beworbenen Sammelstellen und mehr als 6.000 davon in Baum&auml;rkten, im Elektrofachhandel, in Superm&auml;rkten und Drogeriem&auml;rkten hat das freiwillige R&uuml;ckholsystem Lightcycle eine gute Bilanz. Ich bin daf&uuml;r dieses Netz weiter auszubauen, und auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene darauf hinzuarbeiten, dass wir in Zukunft Energiesparlampen ohne Quecksilber haben.Rede zu Protokoll Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1822 Landtagsabgeordneter Thomas Dechant tritt aus FDP aus http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1821 &Uuml;ber Facebook hat der Regenstaufer Landtagsabgeordnete Thomas Dechant diese Woche seinen Austritt aus der FDP zum Ende der Landtagslegislaturperiode bekannt gegeben.Seine &Auml;mter als Kreisvorsitzender hat er schon jetzt niedergelegt.MZ - 18.04.13: Dechant verl&auml;sst die FDP Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1821 AG Energie http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1820 Die Energiewende stellt die deutsche Energiewirtschaft vor betr&auml;chtliche Herausforderungen: die Einspeisung der Erneuerbaren muss zunehmend nachfragegesteuert &uuml;ber den Markt erfolgen, konventionelle Kraftwerke m&uuml;ssen als flexible Back-Up Kapazit&auml;ten zu Verf&uuml;gung stehen und die Verteil- und &Uuml;bertragungsnetze m&uuml;ssen ausgebaut und mit dem Zubau regenerativer Erzeugungsstrukturen koordiniert werden. Zuk&uuml;nftig brauchen wir ein Energiemarktdesign, das diesen Anforderungen Rechnung tr&auml;gt.Am Freitag stellte Michael W&uuml;bbels, stellvertretender Gesch&auml;ftsleiter vom Verband Kommunaler Unternehmen, das Gutachten &bdquo;Integriertes Energiemarktdesign&ldquo; in der AG Energie vor. Das Gutachten gibt drei zentrale Handlungsempfehlungen: die Einf&uuml;hrung eines Leistungsmarktes f&uuml;r die Bereithaltung von Versorgungssicherheit, eine wettbewerbliche F&ouml;rderung der Erneuerbaren &uuml;ber Auktionen und eine Neugestaltung der Regulierungsbedingungen f&uuml;r den Aus- und Umbau von Netzen.Als eine der wenigen Studien bietet das Gutachten damit einen ganzheitlichen Ansatz, wie ein neues Energiemarktdesign aussehen k&ouml;nnte. Allerdings hat die Diskussion auch gezeigt, wie schwierig es ist, f&uuml;r ein Problem der Zukunft heute schon eine theoretische L&ouml;sung finden. Es bedarf noch vieler weiterer Gespr&auml;che, um den besten L&ouml;sungsweg zu finden.VKU-Gutachten Kurzfassung Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1820 Koalition stärkt Tourismus in ländlichen Räumen http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1819 Zur Verabschiedung des Koalitionsantrags &bdquo;Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen - Potenziale erkennen, Chancen nutzen&ldquo; im Deutschen Bundestag erkl&auml;rt der f&uuml;r die FDP-Fraktion zust&auml;ndige Berichterstatter und tourismuspolitische Sprecher Horst Meierhofer:&bdquo;Die Koalition hat sich in dieser Wahlperiode verst&auml;rkt der Entwicklung des l&auml;ndlichen Raums gewidmet. Der Tourismus spielt dabei eine gro&szlig;e Rolle. Hier liegt noch viel ungenutztes Potenzial, das zur St&auml;rkung der strukturschwachen l&auml;ndlichen Regionen beitragen k&ouml;nnte. Neben dem klassischen Erholungstourismus bietet der l&auml;ndliche Raum auch diverse M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Natur- und Aktivtourismus, aber auch den Gesundheitstourismus. Die Herausforderungen, vor denen der Tourismus im l&auml;ndlichen Raum steht, sind vor allem die bisher noch unzureichende Vermarktung, infrastrukturelle M&auml;ngel und die Abwanderung potentiellen Personals.&nbsp; Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1819 Koalition stärkt Tourismus in ländlichen Räumen http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1818 Zur heutigen Verabschiedung des Koalitionsantrags &bdquo;Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen - Potenziale erkennen, Chancen nutzen&ldquo; im Deutschen Bundestag erkl&auml;rt der f&uuml;r die FDP-Fraktion zust&auml;ndige Berichterstatter und tourismuspolitische Sprecher Horst Meierhofer:&bdquo;Die Koalition hat sich in dieser Wahlperiode verst&auml;rkt der Entwicklung des l&auml;ndlichen Raums gewidmet. Der Tourismus spielt dabei eine gro&szlig;e Rolle. Hier liegt noch viel ungenutztes Potenzial, das zur St&auml;rkung der strukturschwachen l&auml;ndlichen Regionen beitragen k&ouml;nnte. Neben dem klassischen Erholungstourismus bietet der l&auml;ndliche Raum auch diverse M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Natur- und Aktivtourismus, aber auch den Gesundheitstourismus. Die Herausforderungen, vor denen der Tourismus im l&auml;ndlichen Raum steht, sind vor allem die bisher noch unzureichende Vermarktung, infrastrukturelle M&auml;ngel und die Abwanderung potentiellen Personals.Diese Hindernisse wollen wir &uuml;berwinden. In unserem Antrag fordern wir daher unter anderem, dass die Deutsche Zentrale f&uuml;r Tourismus e.V. (DZT) das Marktsegment L&auml;ndlicher Tourismus noch st&auml;rker aufgreift. Beispielhaft ist hierf&uuml;r das Themenjahr der DZT 2012 &bdquo;Wein und Tourismus&ldquo;. Weitere Projekte dieser Art k&ouml;nnten einen guten Beitrag zur besseren Vermarktung des l&auml;ndlichen Raums leisten. Wenn sich die Bundesl&auml;nder st&auml;rker vernetzen und bei ihren landtouristischen Qualit&auml;ts- und Vermarktungsstrategien inhaltlich abstimmen, k&ouml;nnte dies zu einer deutlichen Verbesserung f&uuml;hren. Darauf wollen wir bei den L&auml;ndern hinwirken.Weiterhin sollen ausreichende finanzielle Mittel, unter anderem f&uuml;r die touristische Entwicklung der l&auml;ndlichen R&auml;ume im Rahmen der Gemeinsamen Agrarstruktur und K&uuml;stenschutz (GAK) und der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) sowie auf europ&auml;ischer Ebene der Gemeinsamen Agrarpolitik, zur Verf&uuml;gung gestellt werden.Oftmals haben touristische Anbieter im l&auml;ndlichen Raum bei der Vermarktung und Bereitstellung des Informationszugangs f&uuml;r die G&auml;ste vor Ort einen Wettbewerbsnachteil gegen&uuml;ber ihren st&auml;dtischen Konkurrenten. Daher setzen wir uns f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Breitbandversorgung im Rahmen der Breitbandstrategie ein. Bis 2014 sollen f&uuml;r 75 Prozent der Haushalte Anschl&uuml;sse mit &Uuml;bertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verf&uuml;gung stehen.Damit mehr Familien in den Genuss kommen, in deutschen Ferienregionen Landurlaub zu machen, wollen wir mit der Entzerrung des schulischen Ferienkorridors die Hauptsaison verl&auml;ngern.Unser Antrag begleitet das Projekt des Bundeswirtschaftsministerium und und des Bundeslandwirtschaftsministerium &bdquo;Tourismusperspektiven im l&auml;ndlichen Raum&ldquo;, das Handlungsempfehlungen und Praxisleitf&auml;den erarbeitet und Best-Practice-Beispiele herausgestellt hat. Damit liegt ein konkreter Praxisleitfaden vor, der Touristikern vor Ort konkrete Hilfestellung zur F&ouml;rderung des Tourismus in l&auml;ndlichen R&auml;umen gibt.&ldquo; Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1818 Deutsch-Kroatische Parlamentariergruppe unter Leitung von Horst Meierhofer auf Besuch in Kroatien http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1831 Kroatien wird zum 1. Juli 2013 Mitglied der Europ&auml;ischen Union. Die Deutsch-Kroatische Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages unter Leitung des Regensburger Bundestagsabgeordneten Horst Meierhofer war zu Gast in Zagreb und traf u.a. mit dem Staatspr&auml;sidenten Josipovi&#263; zusammen. Alle Fraktionen des Deutschen Bundestages begr&uuml;&szlig;en die Aufnahme Kroatiens in die Europ&auml;ische Union.Homepage des B&uuml;ros des Pr&auml;sidenten der Republik Kroatien - 9.4.13Homepage des Ausw&auml;rtigen Amtes der Republik Kroatien - 8.4.13 Wed, 10 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1831 Deutsch-Kroatische Parlamentariergruppe empfangen durch den kroatischen Staatspräsidenten http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1830 Homepage des B&uuml;ros des Pr&auml;sidenten der Republik Kroatien Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1830 Pflege leidet unter Bürokratie http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1817 MZ - 06.04.13: Pflege leidet unter B&uuml;rokratie&nbsp; Sat, 06 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1817 Podiumsdiskussion mit Daniel Bahr in Regensburg http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1815 &bdquo;Gesundheit und Pflege &ndash; Zukunft in und f&uuml;r Deutschland&ldquo;Der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr war zu Gast in Regensburg. Um m&ouml;glichst alle Gruppen im Gesundheitsbereich einzubinden, waren &Auml;rzte, Apotheker, Pflegedienste, Seniorenheime und Krankenkassen aufgerufen, teilzunehmen. Beinahe 200 G&auml;ste folgten der Einladung von Horst Meierhofer an das Uniklinikum, dem Kooperationspartner dieser Veranstaltung. Zwei Stunden wurde dort &uuml;ber das Gesundheitswesen und die Pflege diskutiert. Einige Fragen aus dem Publikum konnten beantwortet werden, der Minister konnte einige Anregungen mit nach Berlin nehmen.MZ - 06.04.13: Pflege leidet unter B&uuml;rokratieMZ - 06.04.13: Bahr: Steinbr&uuml;ck versch&auml;rft ProblemeDonau-Post - 05.04.13: Pflege und Gesundheit umsichtiger definierenTVA - 05.04.13: 100 Sekunden Sat, 06 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1815 Die Selbstdarsteller im Netz http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1816 MZ - 04.04.13 Die Selbstdarsteller im Netz Thu, 04 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1816 Abschlussbericht der PG5 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1814 Am Montag wurde im Plenum der Enquete Kommission &bdquo;Wachstum, Wohlstand, Lebensqualit&auml;t&ldquo; der Abschlussbericht der Projektgruppe 5, der ich angeh&ouml;re, verabschiedet. Obwohl wir von den f&uuml;nf Projektgruppen der Enquete am wenigsten Zeit hatten und auch &auml;u&szlig;erst kontroverse Themen behandelten, war es uns unter dem Motto &bdquo;we agree, that we disagree&ldquo; letztlich doch m&ouml;glich einen gemeinsamen Abschlussbericht zu verfassen.Konkret war es unsere Aufgabe, den Einfluss von Arbeitswelt, Konsumverhalten und Lebensstilen auf M&ouml;glichkeiten nachhaltigen Wirtschaftens zu untersuchen und ggf. Handlungsempfehlungen f&uuml;r Ver&auml;nderungen zu entwickeln. Wie man sich vorstellen kann, gingen die Ansichten zwischen den Parteien dabei weit auseinander. Die Opposition h&auml;tte am liebsten einen &uuml;berbesch&uuml;tzenden Nanny-Staat, der den B&uuml;rgern vorschreibt, wie sie nachhaltig zu konsumieren, sich zu ern&auml;hren und fortzubewegen (am besten nat&uuml;rlich auf dem Fahrrad) haben. Den Arbeitsbegriff wollen sie revolutionieren in dem T&auml;tigkeiten wie Pflege- und Sorgearbeit, Ehrenamt und Eigenarbeit gesellschaftlich bzw. politisch gleichrangig mit Erwerbsarbeit gestellt werden. Finanziert w&uuml;rde dies f&uuml;r die B&uuml;rger dann am besten durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das sind Vorstellungen, die einem liberalen Weltbild diametral entgegen stehen und mit uns nat&uuml;rlich nicht zu machen sind.Dies stellen wir in dem Bericht nicht nur durch die Gegen&uuml;berstellung der verschiedenen Ansichten dar, sondern zus&auml;tzlich noch durch meine Sondervoten, in denen ich an einzelnen Stellen, mit denen ich nicht einverstanden bin, noch einmal explizit meine gegenteilige Meinung darstelle. Beispielsweise halte ich es f&uuml;r fragw&uuml;rdig Anschaffungszusch&uuml;sse f&uuml;r Menschen mit niedrigem Einkommen zu geben. Diese Forderung wird nicht nur der Komplexit&auml;t der Problematik nicht gerecht, sondern ist zudem auch schwer realisierbar: was genau sind energieeffiziente Ger&auml;te (Plasma-TV?) und wer genau ist einkommensschwach (Geringverdiener aber keine Hartz-IV Empf&auml;nger?).Bis zur Abschlusssitzung am 15. April werden von mir auch noch weitere Sondervoten folgen. Schade, dass die meisten Kollegen der Union viele Obrigkeitsideen der Opposition gut fanden&hellip;PM: Projektgruppe legt Bericht zum Einfluss von Arbeitswelt, Konsumverhalten und Lebensstil auf nachhaltiges Wirtschaften vor Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1814 Oberpfälzer Erfolg beim Wettbewerb um den Titel Technische Hochschule http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1813 Am Dienstag hat der Ministerrat auf einer Sitzung in Passau die Gewinner des Wettbewerbs um den Titel &bdquo;Technische Hochschule&ldquo; verk&uuml;ndet. Ab jetzt d&uuml;rfen die Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften in Ingolstadt, N&uuml;rnberg und Deggendorf sowie in Regensburg/Amberg-Weiden den Titel &bdquo;Technische Hochschule&ldquo; f&uuml;hren.Besonders habe ich mich nat&uuml;rlich &uuml;ber den Erfolg der Hochschulen Regensburg und Amberg/Weiden gefreut. Die gemeinsame Bewerbung um den Titel hat die exzellente Zusammenarbeit der beiden Hochschulen gezeigt. Ich gratuliere den beiden Pr&auml;sidenten der Hochschulen, Prof. Dr. Erich Bauer und Prof. Dr. Wolfgang Baier, herzlich zu diesem wunderbaren Ergebnis. Wichtige Auswahlkriterien im Wettstreit um den Titel waren die internationale Bedeutung der Hochschulen, ihr F&auml;cherspektrum und die Leistungsf&auml;higkeit in den technischen F&auml;chern. Der Zusammenschluss der beiden Hochschulen Regensburg und Amberg/Weiden zur Ostbayerischen-Technischen-Hochschule soll durch eine gemeinsame fachliche Kompetenz zuk&uuml;nftige Impulse f&uuml;r Studium, Lehre und Forschung geben.PM: Oberpf&auml;lzer Erfolg beim Wettbewerb um den Titel Technische HochschuleMZ - 20.03.2013: Regensburg wird Technische HochschuleWochenblatt - 19.03.13: Es ist vollbracht!&nbsp; Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1813 Sitzung im Stadtrat http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1812 Am Mittwoch nahm ich in Regensburg, an einer Sitzung des Regensburger Stadtrates teil. Interessantester Punkt war unser Beschluss, einem neuen Technologiezentrum gr&uuml;nes Licht zu geben.Der sogenannte TechCampus Regensburg findet seinen Standort auf der Fl&auml;che der ehemaligen Nibelungenkaserne. Nachdem die Bundeswehr Regensburg verlassen hat, ist dieser Strukturwandel eine tolle Chance f&uuml;r die zuk&uuml;nftige wirtschaftliche Entwicklung der Domstadt. Insbesondere jetzt, nachdem die Hochschule Regensburg zusammen mit der Hochschule Amberg/Weiden den Wettbewerb um den Titel &bdquo;Technische Hochschule&ldquo; gewonnen hat, ist eine St&auml;rkung des technischen Fachbereichs in Regensburg eine gro&szlig;artige Entwicklung. Durch die r&auml;umliche N&auml;he zu Uni und Hochschule, sowie zu Continental, Siemens, BMW, Krones und vielen weiteren Firmen erhoffen wir uns au&szlig;erdem neue Forschungsimpulse f&uuml;r die Zukunft.MZ - 21.03.13: Stadt baut Technologiezentrum Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.horst-meierhofer.de/index.php?newsWebID=1059&showNews=1&newsID=1812